Das Register der Deutschen Teddykammer soll auf einen Blick zeigen, welche Teddykliniken es in Deutschland gibt — und ihnen ein gemeinsames Zuhause geben, ohne ihre Eigenständigkeit anzutasten.
Was im Register steht
Jede registrierte Teddyklinik erhält ein strukturiertes Profil: Trägerschaft, Ort und Region, Gründungsjahr, Logo, Website, eine funktionale Ansprechstelle statt privater Namen, Kennzahlen wie Veranstaltungen und erreichte Kinder pro Jahr, vorhandene Stationen und Ausstattung, verleihbares Material, Teddyatrie-Schulungsquote sowie — sobald vergeben — Förderungen, Auszeichnungen und Qualitätszertifikate. Aus diesen Angaben entsteht mit der Zeit eine institutionelle Historie, die zeigt, wie ein Standort gewachsen ist.
Die Angaben werden von der jeweiligen Teddyklinik selbst gepflegt und sind eine Selbstauskunft — kein Gütesiegel und keine externe Prüfung. Interne Notizen der zentralen Administration sind nicht öffentlich einsehbar.
Der aktuelle Stand
Das Register ist gerade erst angelegt worden und wartet auf seine ersten Einträge. Es zeigt hier bewusst keine erfundenen Beispieldaten — sobald sich die ersten Teddykliniken eintragen, erscheinen sie an dieser Stelle.
Betreibt Ihre Hochschule, Fachschaft oder Klinik bereits eine Teddyklinik? Dann nehmen wir sie gern ins Register auf — eine kurze Nachricht über das Kontaktformular genügt. Später sollen Teddykliniken sich hier selbst eintragen können, mit Freigabe durch die Teddykammer.
Wer noch keine Teddyklinik betreibt, aber eine gründen möchte, findet Hinweise unter Teddyklinik gründen.
