Teddykliniken leben von Menschen, die anpacken — mit Nadel und Faden, mit dem 3-D-Drucker, mit dem Werkzeugkoffer oder einfach mit Zeit am Veranstaltungstag. Wer mithelfen möchte, muss dafür kein Medizinstudium mitbringen.
Wie Unterstützung aussehen kann
Gesucht werden ganz unterschiedliche Fähigkeiten — je nachdem, was eine Teddyklinik gerade braucht:
- 3-D-Druck und Elektronik
- Löten und Reparaturen
- Nähen — etwa Übungs-Teddypatienten oder Kittel
- Holzarbeiten für Stationsaufbauten
- Grafik und Gestaltung
- IT und Webentwicklung
- Transport und Lagerung von Material
- Social Media und Öffentlichkeitsarbeit
- Organisation vor und während einer Veranstaltung
- fachliche Mitarbeit, etwa aus Pädagogik oder Pflege
Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Teddyklinik sucht zwei Personen für den 3-D-Druck von zehn Gehäusen für ein Übungsgerät — die Druckvorlagen liegen bereits vor. Oder: Gesucht werden Näherinnen und Näher für fünfzig Übungs-Teddypatienten. Genau für solche konkreten, regionalen und projektbezogenen Gesuche entsteht gerade eine Unterstützer- und Projektbörse.
Für Unternehmen und Institutionen
Auch Unternehmen, Kliniken, Hochschulen, Vereine, Stiftungen, Medizintechnikhersteller, Druckereien und Werbeartikelhersteller können sich einbringen — durch Sachspenden, Restbestände, Fördermittel, regionale Fördertöpfe oder technische Kompetenz. Mehr dazu unter Förderung & Spenden.
Der aktuelle Stand
Die strukturierte Projektbörse mit Profilfeldern für Fähigkeiten, Region, Radius und Verfügbarkeit entsteht gerade. Bis sie steht, sammeln wir Interesse persönlich: Schreiben Sie uns über das Kontaktformular, was Sie mitbringen möchten, und wir vermitteln direkt an eine passende Teddyklinik.
